Copyright by Freiwillige Feuerwehr Burgkunstadt
Neuigkeiten 2011
Informationen zur Aktion
18.09.2011: Verminderte Brandgefahr durch "Sicherheits-Zigaretten" Gemäß einer neuen EU-Verordnung dürfen in Deutschland ab dem 17. November 2011 nur noch Zigaretten mit "verminderter Zündneigung" verkauft werden. Die Tabakindustrie in Deutschland hat bereits mit der Einführung der "Sicherheits-Zigarette" begonnen. Bei der neuen Variante ist die Papierhülle an 2 Stellen verstärkt, so dass die Glut gestoppt wird, wenn nicht an der Zigarette gezogen wird. Durch diese Maßnahme sollen Brände von weggeworfene oder vergessene Kippen besser vermieden werden. Nach einer Schätzung der EU können so 500 bis 800 Brandtote jährlich vermieden werden.In Amerika konnte nach- weislich, seit einigen Jahren die Zahl der Zigarettenverursachten Brände um rund 2 Drittel gesenkt werden. 18.09.2011: Kinderferienprogramm 2011 Rund 20 Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren folgten der Einladung zum 3. “Nachmittag bei der Feuerwehr”. Nach der Begrüßung des stellvertretenden Kommandanten André Grothues wurden die Kinder in 3 verschiedene Gruppen aufgeteilt und das Feuerwehrhaus unsicher gemacht. Hier haben die Kinder erfahren können, wie man sich z.B. in einer Gefahrensituation verhalten soll. Die neue gemeinsame Notrufnummer 112 für die Feuerwehren und Rettungsdienst, sowie die 5 W- Fragen (WER meldet, WO ist das Ereignis, WAS ist geschehen, WIE VIELE betroffene, WARTEN auf Rückfragen) waren Bestandteil. Mit Unterstützung der Jugendfeuerwehr und weiteren Helfern wurden die einzelnen Fahrzeuge erklärt und Gerätschaften ge- zeigt. Vor allem beeindruckt zeigten sich die Nachwuchs-Feuerwehrler von der Schere und dem Spreizer die z.B. bei Verkehrs- unfällen eingesetzt werden. Es ging in die Atemschutzübungsanlage mit Gang durch den Übungs- Parcours. Nach einer kleinen Verschnaufpause konnten die Kinder ihr Können an verschiedenen Stationsübungen unter Beweis stellen. Zum Abschluss gab es für jeden eine große Portion Pommes.
05.04.2011: Wertvolle Hilfe im Ernstfall Baur und Componente spenden Notebooks für Feuerwehr Eine gute Partnerschaft pflegt der Baur Versand seit Jahren mit den heimischen Feuerwehren. Um die Einsätze zu erleichtern, überreichte Erhard Ströhl, Bereichsleiter für Informationsmanagement,Bau und Technik, drei Acer-Notebooks im Wert von 2500 Euro an die Feuerwehren aus Altenkunstadt, Burgkunstadt und Weismain. Die leistungsstarken Businessgeräte mit Elf-Zoll-Bildschirmen hat das PC-Unternehmen Componente aus Bamberg dem Versandhaus in Anerkennung der seit 15 Jahren guten Geschäftsbeziehungen zur Verfügung gestellt, wie dessen Fach- informatiker Detlef Schubert erläuterte. Der Baur Versand spendierte außerdem je einen USB-Stick und eine Notebook-Mouse dazu. ,,Das ist eine große Hilfe, denn die Geräte sind ideal für den Einbau im Feuerwehrauto“, bedankte sich Roland Säum, Vorsitzender der Weismainer Feuerwehr auch im Namen der Kollegen Thilo Kraus (Kommandant Altenkunstadt) und André Grothues (2. Kommandant Burgkunstadt) für die großzügige Zuwendung. Die Notebooks ermöglichten es der Feuerwehr im Notfall rasch Gebäudepläne, Gefahrgut- Dateien, topographische Karten und Fahrzeugschnittdaten abzurufen, was wertvolle Zeit spare und somit Leben retten könne. Er würdigte das Engagement des Baur Versands für die Brandschützer, der im vergangenen Jahr mit der Anerkennung als ,,Partner der Feuerwehr“ ausgezeichnet wurde. So unterstütze Baur die Wehren nicht nur durch Spenden (in diesem Jahr für die neue Schlauchwaschanlage in Altenkunstadt), sondern auch durch regelmäßige Begehungen in den Firmengebäuden, um die Wehrleute auf dem neuesten Stand zu halten, sowie durch unentgeltliche Freistellung der Mitarbeiter zu Feuerwehr- lehrgängen. Quelle: Obermain Tagblatt
Freude über die Spende von drei Notebooks an die Feuerwehren (v. re.): Baur-Bereichsleiter Erhard Ströhl (Informationsmanagement, Bau und Technik), Feuerwehrvorsitzender Roland Säum (Weismain), Baur- Gruppenleiter zentrale Störungsstelle Arthur Hoh, Kommandant Thilo Kraus (Altenkunstadt), Baur-Abteilungsleiter Rechenzentrum Jürgen Reissner, stellvertretender Kommandant André Grothues (Burgkunstadt) und Componente- Fachinformatiker Detlef Schubert.
Offizielle Übergabe des Notebooks bei einer Gruppenübung. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Burgkunstadt sagen DANKE!
04.04.2011: 3 neue Atemschutzgeräteträger für das Stadtgebiet Insgesamt 14 neue Atemschutzgeräteträger aus dem gesamten Landkreis – davon 3 aus dem Stadtgebiet Burgkunstadt- wurden vom 25.-27.04.2011 in der Atemschutzübungsanlage in Burgkunstadt ausgebildet. Unter der Leitung von Lutz Schneider, Dirk Dümlein und Michael Kannengießer wurden die Feuerwehrkräfte auf die Handhabung und den Umgang mit Atemschutz- geräten für den Einsatzfall vorbereitet. Die 24-stündige Ausbildung umfasst den richtigen Gebrauch der Geräte, Kenntnisse Kenntnisse über die Atmung und Atemgifte, aber auch das richtige Verhalten im Einsatz. Die Ausbildungsziele wurden zum Teil bei theoretischen Vorträgen aber auch in praktischen Übungen vermittelt. Bei der abschließenden schriftlichen und praktischen Prüfung konnten die künftigen Geräteträger das Erlernte nachweisen. Atemschutz, der für die Eigensicherung der Einsatzkräfte eingesetzt wird, dient als wirksames Hilfsmittel zur Brandbekämpfung oder bei Schadensereignissen mit gefährlichen Stoffen und Güter. Zum Abschluss wurde jedem Teilnehmer eine Urkunde übereicht, welche die erfolgreiche Teilnahme am Lehrgang bescheinigt. Kreisbrandmeister Lutz Schneider zeigte sich sehr erfreut über die rege Teilnahme und das gute Abschneiden der Feuerwehrmänner. Die Feuerwehr Burgkunstadt gratuliert allen recht herzlich, besonders Tobias Rupprecht (Burgkunstadt), Bernd Mohrand und Jürgen Schmidt (beide Mainroth)
Erfolgreich teilgenommen haben: Tobias Rupprecht - Burgkunstadt, Matthias Gronau - Kösten, Bernd Mohrand und Jürgen Schmidt - Mainroth, Steffen Gagel, Florian Knab, Michael Kolb, Patrick Naumann und Mirko Schulz - Michelau, Lukas Lerf und Tobias Mager - Rothmannsthal, Alexander Rehm - Schney, Dominik Müller – Schwabthal und Kevin Lindner – Schwürbitz. Quelle: Lutz Schneider
zurück zurück